FALCO - The One And Only
 
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  Falcogasse, 1220 Wien




Fans jubeln: Ausschuss genehmigt Falcogasse!

8000 (!) Fans und „Heute“-Leser haben im Zuge der Aktion des Radiosenders 88.6 mit ihrer Unterschrift dafür gekämpft – die Mühe hat sich gelohnt: Nachdem der Ausschuss des Bezirks Donaustadt nun offiziell sein O.K.  gegeben hat, soll der Antrag auf die Falco- und Johann-Hölzel-Gasse laut Insidern bereits in den kommenden Wochen im Gemeinderat behandelt werden.

„Es sieht sehr gut aus, dass die Straßenschilder des legendären Pop-Stars schon bald montiert werden können“, heißt es aus dem Büro von Stadtrat Mailath-Pokorny.


Riesenerfolg für Falkenfans: Falcogasse in der Donaustadt



Foto: PID, heute

Die Fans des Superstars jubeln: Mit der Falcogasse lebt für sie ein Teil der Pop-Legende weiter. Mehr als 8000 (!) Anhänger und "Heute"-Leser setzten sich seit dem Start der Unterschriftenaktion des Radiosenders 88.6 im Februar für seine Straße ein, monatelang suchte Stadtrat Mailath-Pokorny mit Stadtpolitikern nach einem passenden Ort. Nachdem die Ziegelofengasse in Margareten und mehrere Wege rund um die Meidlinger Disco U4 im Gespräch waren, wird nun eine Straße parallel zum Rennbahnweg 27/25, wo er jahrelang lebte, seinen Namen tragen.

   Nun geht's Schlag auf Schlag: Die ersten Beschlüsse auf Bezirksebene sind fixiert, im Herbst befasst sich der Unterausschuss für Verkehrsflächenbennenung damit. "Bei einer positiven Entscheidung steht der Eröffnung der Falcogasse nichts mehr im Wege", freuen sich Kulturstadtrat Mailath-Pokorny und Donaustadt-Bezirksvorsteher Norbert Scheed.

 


Kommt nach der Falcostiege die Falcogasse ?


Bereits 2005 wurde ein Zugang der U-Bahnstation Kettenbrückengasse zu Ehren Hans Hölzels Falcostiege benannt.

 

Zum zehnten Todestag rief der Wiener Radiosender 88.6 auf, die Ziegelofengasse in Wien Margareten in Falcogasse umzubennenen. In der Ziegelofengasse bezog Hans nach dem Tod seiner Großmutter deren Zimmer/Küche-Wohnung und hat somit einen nicht unbeträchtlichen Teil seiner Jugend dort verbracht. Unter anderem entstand im Haus Ziegelofengasse Nr. 37 sein erster Welthit: Der Kommissar

 

In einer Unterschriftenaktion von 88.6 plädierten innerhalb kürzester Zeit über 7.500 Menschen (darunter auch viele prominente ÖstereicherInnen) für die Umbenennung der Ziegelofengasse.

Am 21. Feber 2008 titelte die Gratiszeitung "heute", dass sich Wiens Kulturstadtrat Mailath-Pokorny die Widmung einer Gasse durchaus vorstellen kann. "Die Ziegelofengasse wird's nicht werden, aber ich werde nach einem anderen schönen Platz suchen", wird der Stadtrat zitiert.